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MORGEN
20
Mittwoch
GEZEITEN - Fotografische Arbeiten von Thomas Heinser
GEZEITEN - Fotografische Arbeiten von Thomas Heinser

GEZEITEN - Fotografische Arbeiten von Thomas Heinser

Thomas Heinser ist der Herr der „Gezeiten“. Unter diesem Titel präsentiert der Fotograf aus San Francisco seine neueste Ausstellung, die ab dem 30. April im Museum Voswinckelshof in Dinslaken zu sehen ist.

Museum Voswinckelshof

Dinslaken

IN 5 TAGEN
24
Sonntag
Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen
Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen

1947 wird mit der Ausstellung „Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ der Grundstein für die Künstlergruppe junger westen gelegt. Der Bildhauer Ernst Hermanns (1914–2000) war Gründungsmitglied der Künstlergruppe und 1951 Preisträger des gleichnamigen Recklinghäuser Kunstpreises. Hermanns präsentierte in der Show von 1951 die ersten Skulpturen in seinem Werk, die kraftvoll in den Raum drängen und die Figuration überwinden. Mit diesen ersten abstrakten Plastiken findet Hermanns zu der Formsprache, die seine Arbeiten der nächsten Jahre entscheidend prägt.

Museum DKM

Duisburg

24
Sonntag
Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus
Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus

Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus

Die Ausstellung Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus zeigt 21 internationale künstlerische Positionen, die sich mit dem brutalistischen Baustil der Nachkriegsmoderne auseinandersetzen, sowie eine Auswahl von Beiträgen aus der namensgebenden Facebook-Gruppe.

Hartware MedienKunstVerein (HMKV)

Dortmund

24
Sonntag
Rupprecht Geiger. Farbe tanken
Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Für Rupprecht Geiger werden Licht- und Farberscheinungen des weiten Himmels über kriegszerstörten und menschenentleerten Landschaften während seines Einsatzes als Kriegsmalers in Russland zum prägenden Schlüsselerlebnis seiner Malerei: „Der Himmel ist von beispielloser Farbenpracht und von unglaublicher Weite. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. … In der traurigen Düsternis des Kriegsgeschehens wird das Rot, der leuchtende Abendhimmels ein hoffnungsvolles Fanal.“ (Tagebucheintrag 1941) Die in diesem Zusammenhang entstandenen Werke verweisen trotz ihrer Abbildhaftigkeit bereits auf die von Geiger später provozierten Stimmungen und Energiefelder in abstrakten Farbbildern.

Kunstmuseum Bochum

Bochum

24
Sonntag
Andrea Küster – Malerei
Andrea Küster – Malerei

Andrea Küster – Malerei

Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet die in Düsseldorf lebende Künstlerin Andrea Küster vor allem mit pflanzlichen Themen. Pflanzen, vor allem aber Blüten wie Lilien und Tulpen stehen der Künstlerin Modell. In einer ersten Annäherung entstehen Bleistiftzeichnungen und Pastelle, in denen sie Masse von Raum trennt und ihren Blick auf das ausgeformte Volumen richtet. Dieses Vorgehen gleicht einem Balanceakt zwischen Gegenstand und Abstraktion. Während die Zeichnungen zum Abstrakten tendieren, nähern sich ihre Gemälde einer naturalistischen Wiedergabe an. Das Pflanzendetail wird durch die Überdimensionierung und die erneute Wahl eines Ausschnittes, nun Detail eines Details, so verfremdet, dass pflanzliche Formen konkret nicht mehr eindeutig bestimmt werden können.

LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

Oberhausen

24
Sonntag
1000 JAHRE RECKLINGHAUSEN. 1000 IKONEN. Petrus und Paulus – die Stadtpatrone von Recklinghausen
1000 JAHRE RECKLINGHAUSEN. 1000 IKONEN. Petrus und Paulus – die Stadtpatrone von Recklinghausen

1000 JAHRE RECKLINGHAUSEN. 1000 IKONEN. Petrus und Paulus – die Stadtpatrone von Recklinghausen

Die Exponate stammen vorwiegend aus der eigenen Sammlung. Einige Neuzugänge werden zum ersten Mal ausgestellt, andere Ikonen wurden kürzlich restauriert. Die bedeutendsten Werke sind eine byzantinische Miniatur des Apostels Paulus aus dem 11. Jahrhundert sowie zwei großformatige Ikonen von Petrus und Paulus, die im 15. Jahrhundert in der russischen Stadt Novgorod für Deesis-(=Fürbitt-)Reihen von Kirchenikonostasen gemalt wurden. Auf mehreren Ikonen sind die beiden Apostelfürsten gemeinsam wiedergegeben. Auf einer Darstellung tragen sie ein Kirchenmodell, womit auf ihre Bedeutung als Grundpfeiler der christlichen Kirche hingewiesen wird.

Ikonen Museum

Recklinghausen

24
Sonntag
Neues Spiel, neues Glück. Sammlung in Bewegung
Neues Spiel, neues Glück. Sammlung in Bewegung

Neues Spiel, neues Glück. Sammlung in Bewegung

Neues Spiel, neues Glück! – Die aktuelle Sammlungspräsentation des Museums Ostwall beglückt ihre Besucherinnen und Besucher mit neuen Kunstwerken und liebgewonnenen alten Bekannten.Freundinnen und Freunde des frühen zwanzigsten Jahrhunderts dürften glücklich über die Präsentation von rund 30 Werken der Klassischen Moderne sein, an die sich gestische Malereien der Nachkriegszeit von Gerhard Hoehme, Emil Schumacher, Fred Thieler oder K.O. Götz anschließen. Die Aufbruchsstimmung der 1950er Jahre verkörpern weiterhin Lichtskulpturen und Malereien der Künstlergruppe Zero und die Werke des Nouveau Réalisme.

Museum Ostwall (U)

Dortmund

24
Sonntag
Living Cities. Ansichten des Urbanen von Picasso bis zur Gegenwart
Living Cities. Ansichten des Urbanen von Picasso bis zur Gegenwart

Living Cities. Ansichten des Urbanen von Picasso bis zur Gegenwart

Zum Wochenende der Graphik 2016 präsentiert das Museum Ostwall im Dortmunder U in seinem Graphik-Kabinett erstmals eine Auswahl von Werken aus der eigenen Sammlung zum Thema Stadt. Von der Klassischen Moderne, die die neu entstehende Großstadt als faszinierenden Moloch erlebte, über die 1960er und 1970er Jahre, in denen sich Künstler/innen die Stadt mit Aktionskunst erschlossen, bis zur Gegenwart, die in der Stadt Gefundenes ins Kunstwerk integriert, zeigt die Ausstellung 19 Arbeiten von 11 Künstler/inne/n aus den Jahren 1914 bis 2003.

Lehmbruck Museum

Duisburg

24
Sonntag
Tina Tonagel – „Andere Monde“
Tina Tonagel – „Andere Monde“

Tina Tonagel – „Andere Monde“

Kästchen, die sich auf und ab bewegen, selbstspielende Triangeln und subtile Projektionen ziehen in der Schaufensterausstellung von Tina Tonagel den Blick und das Gehör des Betrachters auf sich und wecken gleichzeitig seine Neugierde: „Was passiert hier?“ und vor allem „Wie?“.

Museum Ostwall (U)

Dortmund

24
Sonntag
LA PRIMAVERA
LA PRIMAVERA

LA PRIMAVERA

Die in die Durchfahrt des ehemaligen Kesselaschebunkers eingelassene Arbeit der deutsch-amerikanischen Künstlerin Maria Nordman setzt sich aus zwei Räumen zusammen. Jeder für sich bietet dem Besucher ungewöhnliche Perspektiven und Inspirationen. Bildnachweis: © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Zeche Zollverein

Essen

24
Sonntag
"FACETTEN"
"FACETTEN"

"FACETTEN"

Von Kalligrafie bis zur Landschaftsmalerei: Die Sommerausstellung der ARKA Kulturwerkstatt bietet einen Einblick in das abwechslungsreiche Werk von Ilse Straeter.

Zeche Zollverein

Essen

24
Sonntag
Zollverein im Wandel
Zollverein im Wandel

Zollverein im Wandel

Anlässlich des 30. Jahrestags zeigt die Ausstellung „Zollverein im Wandel“ vom 4. Dezember 2016 bis zum 24. September 2017 auf Schacht XII die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Schachtanlage in eindrucksvollen Bildern. Erläuternde Texte liefern interessante Informationen zur Entwicklung Zollvereins von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute und geben einen Ausblick auf morgen.

Zeche Zollverein

Essen

24
Sonntag
Wandel is immer - Themenführung "Brückenschlag": Wege, Stege und Brücken im Nordsternpark
Wandel is immer - Themenführung "Brückenschlag": Wege, Stege und Brücken im Nordsternpark

Wandel is immer - Themenführung "Brückenschlag": Wege, Stege und Brücken im Nordsternpark

Eine eher ungewöhnliche Perspektive auf den Wandel des Nordstern-Geländes nimmt die öffentliche Themenführung im Nordstern Museum an den Sonntagen im September ein. Im Fokus steht die „Brückenfamilie“ im Nordsternpark, ein Ensemble aus sieben Stahlbrücken, die mit der Anlage des Parks zur Bundesgartenschau Gelsenkirchen 1997 errichtet wurden. Die Themenführungen im Nordsternturm finden immer sonntags um 15 Uhr statt.

Nordsternturm

Gelsenkirchen

IN 12 TAGEN
01
Sonntag
„WDR Big Band“, Diary of a Band
„WDR Big Band“, Diary of a Band

„WDR Big Band“, Diary of a Band

Ines Kaiser besuchte die Bikla Fotoschule Köln und war Schülerin des berühmten Nachkriegsfotografen Chargesheimer. Sie fühlte sich von Anfang an zur Jazzmusik hingezogen und kam auf Empfehlung des Tonmeisters und Produzenten Wolfgang Hirschmann 1996 als Fotografin zur WDR Big Band, deren Fotoarchiv sie bis heute betreut. Neben ihrer 20-jährigen Dokumentation der Band-Auftritte vor und hinter den Kulissen, arbeitete sie für zahlreiche Printmedien und Fernsehproduktionen.

STÄDTISCHE GALERIE SCHLOSS BORBECK

Essen

01
Sonntag
Aufbruch nach 1945 Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe „junger westen“
Aufbruch nach 1945 Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe „junger westen“

Aufbruch nach 1945 Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe „junger westen“

Der Kunst-, Literatur- und Theaterkritiker, Buchhändler, Übersetzer und Privatsammler Albert Schulze Vellinghausen hat sich nach 1945 engagiert für den Anschluss der jungen Bundesrepublik an die künstlerische Moderne eingesetzt. Die 1948 in Recklinghausen gegründete Gruppe „junger westen“ stand exemplarisch für einen künstlerischen Neuanfang. Werke, die der Kritiker und Sammler von Emil Schumacher, Gustav Deppe, Ernst Hermanns, Heinrich Siepmann, Hans Werdehausen und Thomas Grochowiak erworben hat, vermachte er 1967 den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum. Die Ausstellung thematisiert die besondere Beziehung Albert Schulze Vellinghausens zur Künstlergruppe „junger westen“.

Campusmuseum. Sammlung Moderne

Bochum

01
Sonntag
Essen außer Haus. Vom Henkelmann zum Drehspieß
Essen außer Haus. Vom Henkelmann zum Drehspieß

Essen außer Haus. Vom Henkelmann zum Drehspieß

Die Ausstellung im MKK ist eine Präsentation des Deutschen Kochbuchmuseums und fasst die grundlegenden Veränderungen und Trends der Zeit nach 1900 und nach 1945 zusammen. Die zahlreichen Facetten des Essens außer Haus und ihre historischen Entwicklungen werden hier gezeigt. Sie bilden die Klammer der drei Ausstellungen. Butterbrot, Kantine- oder Schulessen sind dabei ebenso Thema wie Restaurantbesuche oder Lieferdienste und Speisen auf die Hand wie Döner, Pommes oder Reibekuchen. Im Rahmen der Ausstellung können die Besucherinnen und Besucher selbst von ihren Erfahrungen berichten und Erinnerungen, Fotos wie Objekte einbringen. Eine Ausstellung an drei Orten: Drei Dortmunder Museen tischen gemeinsam auf: „Essen außer Haus. Vom Henkelmann zum Drehspieß“ ist der Titel des Ausstellungprojekts an drei Orten. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (23.4. - 1.10.), das Brauerei-Museum (23.4. - 31.12.) und das Hoesch-Museum (2.4. - 9.7.) stellen die Frage nach dem außerhäusigen Essen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen die Entwicklung in den vergangenen 150 Jahren.

Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Dortmund

01
Sonntag
THE HOT WIRE
THE HOT WIRE

THE HOT WIRE

THE HOT WIRE ist eine Kooperation des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl mit den Skulptur Projekten Münster. Mit dem westfälischen Marl erweitert Münster seinen Untersuchungsgegenstand – bietet die Stadt im Ruhrgebiet mit ihrer Tradition für Kunst im öffentlichen Raum doch einen spannenden Kontrapunkt. Denn Marl markiert topo- wie soziografisch die Schnittstelle zwischen Ruhrgebiet und Westfalen/Münsterland und verfügt über eine eigene Tradition im Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Die Relikte einer visionären Baukultur sind dort nach wie vor sicht- und erlebbar.

Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Marl

01
Sonntag
Im Studio – Wilhelm Lehmbruck
Im Studio – Wilhelm Lehmbruck

Im Studio – Wilhelm Lehmbruck

Dank des Erwerbs des künstlerischen Nachlasses Wilhelm Lehmbrucks durch die Stadt Duisburg in den Jahren 2006 bis 2010 avancierte die Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum weltweit zur alleinigen und einzigartigen Sammlungs- und Forschungsstätte dieses bedeutenden Künstlers der klassischen Moderne. Für die grafische Sammlung wurden 11 Pastelle, 819 Zeichnungen und 260 Druckgraphiken dazugewonnen, die das Museum nun erstmals in einer Studioausstellung zeigt.

Lehmbruck Museum

Duisburg