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Grafik Malerei Skulptur

Wilhelm Lehmbruck (*1881 - ✝1919)

Geburtsort >

Duisburg-Meiderich

Wilhelm Lehmbruck

KURZ-BIOGRAPHIE

1895-1901 Besuch der Düsseldorfer Kunstgewerbeschule

1905 erste Italienreise

1906 tritt er der Vereinigung der Düsseldorfer Künstler bei

1907 erste Parisreise und Teilnahme an der Ausstellung der Société Nationale des Beaux-Arts im Grand Palais, Paris

1908 Lehmbruck heiratet Anita Kaufmann

1908 Reise nach Paris

1909 Reise nach Paris

1909 Geburt des ersten Sohns, Gustav Wilhelm, genannt Guwi

1910-1914 Lehmbruck zieht mit seiner Familie nach Paris

1912 erhält er den Ruf als Lehrer an die Sächsische Akademie der schönen Künste in Weimar, den Lehmbruck jedoch ablehnt

1912 zweite Italienreise

1913 Geburt des zweiten Sohnes Manfred Lehmbruck in Paris

1914 verlässt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern aufgrund des drohenden Krieges Paris und zieht zunächst nach Köln und lebt dann mit seiner Familie in Berlin

1916 Lehmbruck reist allein nach Zürich und holt seine Familie ein Jahr später nach. In Zürich lernt er die Schriftsteller Leonhard Frank, Ludwig Rubiner und Fritz von Unruh kennen. Er begegnet der jungen Schauspielerin Elisabeth Bergner, die ihm später Modell steht

1917 Geburt des dritten Sohnes Guido Lehmbruck

1919 Lehmbruck wird zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste ernannt

1919 nimmt sich Lehmbruck in seinem Berliner Atelier das Leben. Lehmbruck stirbt im Alter von 38 Jahren in Berlin

STUDIUM

1901-1906 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler von Karl Janssen

AUSSTELLUNGEN

1917 Ausstellung der Zürcher Kunstgesellschaft, Schweiz

1917 Kunsthalle Basel, Schweiz

1916 Einzelausstellung in der Mannheimer Kunsthalle

1914 Einzelausstellung in der Galerie Levesque, Paris, Frankreich

1914 Kölner Werkbund-Ausstellung

1913 Teilnahme an der Armory Show, New York, USA

1912 Ausstellung im Folkwang-Museum in Hagen

1912 Kölner Sonderbund

1912 Berliner Secession

1911 Salon d’Automne, Paris, Frankreich

1911 Salon des Artistes Independants, Paris, Frankreich

1907-1911 jährliche Teilnahme am Salon der Société Nationale des Beaux-Arts, Grand Palais Paris, Frankreich

1907 Deutsch-Nationale Kunstausstellung, Kunstpalast, Düsseldorf

BILDNACHWEIS

© Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg

Fotos:
Porträt: Wilhelm Lehmbruck
Werke: Bernhrad Kirtz, Mark Wohlrab

LITERATUR

Dinkla, Söke [Hrsg.]: Eine große Idee. 50 Jahre Lehmbruck Museum. Köln 2014.

Ende, Teresa: An original after all. Original, copy and variation in the art of Wilhelm Lehmbruck. 2013. In: 3. Congress proceedings, S. 954-958.

Stecker, Raimund [Hrsg.]: 100 Jahre Kniende. Lehmbruck mit Matisse, Brancusi, Debussy, Archipenko, Rodin, Nijinsky in Paris 1911. Köln 2011.

Bornscheuer, Marion: Nicht nur physisches, sondern seelisches Material erfassen: Zur künstlerischen Verwandtschaft zwischen Lehmbruck und Beuys. 2010. In: Kunstgeschichte, 2010.

Ausst.-Kat. Wilhelm Lehmbruck, Büsten. Die Rückkehr einer 1937 beschlagnahmten Skulptur ins Städel-Museum, Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie, Frankfurt am Main 2007.

Brockhaus, Chr.: Wilhelm Lehmbruck, 1881-1919. Das plastische und malerische Werk. Köln 2005.

Schubert, D. [Hrsg.]: Wilhelm Lehmbruck. Catalogue raisonné der Skulpturen, 1898-1919. Worms 2001.

Ausst.-Kat. Wilhelm Lehmbruck. Gerhard Marcks-Stiftung. Bremen 2000.

Schubert, D.: Die Kunst Wilhelm Lehmbrucks. Worms, Dresden 1990.

Ausst.-Kat. Wilhelm Lehmbruck (1881-1919). Plastik, Malerei, Graphik aus den Sammlungen des Wilhelm-Lehmbruck-Museums der Stadt Duisburg: Museum der Natur Gotha, u.a., hg. v. P. Betthausen u. Chr. Brockhaus. Gotha 1987.