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Installation Skulptur Zeichnung

Wiebke Bartsch (*1968)

Dortmund

Geburtsort >

Braunschweig

Bartsch

KURZ-BIOGRAPHIE

1968 geboren in Braunschweig, lebt seit 1995 in Münster  

2004-2015 künstlerische Dozentur am Institut für Kunst und Materielle Kultur TU Dortmund

STUDIUM

1995-2002 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster bei Timm Ulrichs, Meisterschülerin

MEILENSTEINE

2004 Stipendium Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop (mit Claudia Vaes)

2003 Keramikpreis der Frechener Kulturstiftung

2000 Ernennung zur Meisterschülerin durch Timm Ulrichs

1999 Joseph- und Anna-Fassbender-Preis für Druckgrafik und Handzeichnung

1998 Tim- und Struppi-Preis

AUSSTELLUNGEN

2016 beinahe unsichtbar, Galerie im Künstlerhaus Goldstraße, Duisburg

2015 through the night, Allgemeiner Konsumverein Braunschweig

2014 better than anything, Kloster Bentlage, Rheine

2014 Tierbilder im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart, Richard-Haizmann-Museum, Niebüll

2013 I could barely understand myself, Galerie Obrist, Essen

2013 wir wieder hier, Westdeutscher Künstlerbund, Kunstmuseum Bochum

2013 Die Liebe zu den Dingen, Kunsthalle Münster

2012 ArtCargoBay, Lüftenfestival, Frankfurt

2012 Liebe, Tod+Teufel, die Sammlung Mairet, Von der Heydt Kunsthalle, Wuppertal

BILDNACHWEIS

Fotos/Abbildungen wurden von der Künstlerin zur Verfügung gestellt.

© Wiebke Bartsch

LITERATUR

Jan Christoph Tonigs in: DVD „Better than anything“, Kunstforum Kloster Bentlage, 2014.

Clemens Ottnad und Wilhelm Werthern in: Ausst.-Kat. „steppenbettenweiche Horizonte, frisch gebügelt“, Kunstverein Reutlingen, 2011.

Wilhelm Werthern in: Ausst.-Kat. „Polen-Deutschland 5:6“, BWA, Kattowice, Polen, 2009.

Gabriele Bessler in: Ausst.-Kat. „blind date 2“, ein chinesisch-deutsches Kunstprojekt, Zhu Qizhan Art Museum Shanghai, China, 2008.

Wilhelm Werthern in: „Le Monde diplomatique“, deutschsprachige Ausgabe, 2008.

Martin Rehkopp: „Das einzige, was ich wirklich kann, ist zeichnen.“ In: Ausst.-Kat. „Crossover“, Sektor I, Kattowitz, Polen, 2007.

Ingrid Raschke-Stuwe in: Ausst.-Kat. „blind date“, ein deutsch chinesisches Kunstprojekt, 2005, S. 18-24.

Gabriele Bessler: „Labiles Gleichgewicht“. In: Keramikmagazin Nr. 2/2004, S. 8-11.

Jochen Heufelder in: Ausst.-Kat. „Privatgrün“,  Köln, 2004, S. 36.

Manfred Schneckenburger: „Böse Kuscheleien“ und Alexander Klar: „Unangenehm angenehm“. In: Ausst.-Kat. „Verblüht in den Tag“, Nassauischer Kunstverein. Wiesbaden, 2003, S. 3/4 und S. 14