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Grafik Malerei

Thomas Grochowiak (*1914 - ✝2012)

Geburtsort >

Recklinghausen / NRW

Thomas Grochowiak

KURZ-BIOGRAPHIE

1914 geboren in Recklinghausen

1932 Beginn der Lehre in der Dekorations- und Plakatmalerei des Warenhauses Theodor Althoff in Recklinghausen

1938 Leiter der Plakat- und Dekorationsmalerei bei Karstadt, Dortmund, Abendunterricht in Malen und Zeichnen an der Meisterschule des Deutschen Handwerks in Dortmund

1948 Gründung der Gruppe „junger Westen“, Recklinghausen

1950-79 Ruhrfestspiele Recklinghausen

seit 1954 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes

1954-80 Direktor der Städtischen Museen Recklinghausen

1955 Gast des British Council London

1956 Gründung des Ikonenmuseums Recklinghausen

1969 Generalkommissar für die Deutsche Sektion der Biennale Paris

1969 Übernimmt die Leitung der Städtischen Galerie Schloss Oberhausen

1971-78 Generalkommissar für die Deutsche Sektion der Triennale India, Neu-Delhi

1972 Ernennung zum Professor durch die Landesregierung NRW

1979-85 Präsident des Deutschen Künstlerbundes

1985 Ehrengast der Deutschen Akademie, Villa Massimo, Rom

1988 Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

1991 TV Filme bei der ARD „Lust auf Farbe“ & SWF3 „Tonmalereien“

1995 Ehrenbürger der Stadt Recklinghausen

2012 Thomas Grochowiak stirbt in  Karlsruhe

MEILENSTEINE

2010 Verleihung der Baden-Baden-Medaille des Rats der Stadt Baden-Baden

1980 Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland

1977 Verleihung des Otto Burmeister Rings der Ruhrfestspiele

AUSSTELLUNGEN

2012 „Best of Ruhrgebiet - Top 20“, Galerie Frank Schlag & Cie., Essen

2011 „Junge Bilder“, Galerie Janzen, Düsseldorf

2010 Rathaus Gernsbach

2010 „Thomas Grochowiak trifft Friedmann Hahn“, Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V., Baden-Baden

2009 „Lust auf Farbe - von Musik inspiriert“, Spitzenverband GKV, Berlin

2007 „Dirigent der Farbe“, Galerie Janzen, Wuppertal

2007 „Affinität: Malerei-Musik“, Deut. Künstlerbund Projektraum, Berlin

2007 „Mit Farben und Formen musiziert“, Kunst im Roten Haus, Hagen

2005 „Thomas Grochowiak | Schwere wird schwebend“, Malerische Kompositionen zu Kuhlau, Städtisches Museum Gelsenkirchen

2005 „Eine kleine Retrospektive – Ein Bilderstrauß von Thomas Grochowiak anlässlich seines 90. Geburtstages“, Künstlerbund Gelsenkirchen

2005 „Kunst in der Klinik: »Musik wird zu Farbe“, Rheumazentrum Baden-Baden, Kunst in der Klinik

2004 „Thomas Grochowiak | Bilder wie Musik“, Kunstverein Offenburg-Mittelbaden

2000 „Ein Bilderzyklus nach Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem d-Moll (KV 626)«
»Thomas Grochowiak und der junge Westen“, Kunsthalle Recklinghausen

BILDNACHWEIS

© VG BILD-KUNST, Bonn 2014

LITERATUR

Dirk Teuber: Thomas Grochowiak. KÜNSTLER – Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 95, Heft 16, 3. Quartal 2011.

Jörg Loskill [Hrsg.] / Prof. Dr. Ferdinand Ullrich [Hrsg.]: Thomas Grochowiak. RevierAtelier, Band. 3. Essen 2006.

Doris Schmidt [Hrsg.]: Thomas Grochowiak. Monographie und Werkübersicht. Mit Beiträgen u. a. von Doris Schmidt, Franz Joseph van der Grinten, Gerd Presler, Dieter Schönbach, Thomas Grochowiak Köln 1994.

Ausst.-Kat. Thomas Grochowiak: Lust auf Farbe – von Mozart inspiriert. Kunsthalle Recklinghausen vom 8. September bis 6. Oktober 1991. Textbeiträge von Ferdinand Ullrich, Hans-Jürgen Schwalm, Franz Joseph van der Grinten und Ingrid LaPlante.

Grochowiak,Thomas