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Performance Sonstiges

Matthias Schamp (*1964)

Bochum

Geburtsort >

Bochum / NRW

Matthias Schamp

KURZ-BIOGRAPHIE

Matthias Schamp ist Ampelperformer.

Beständiges Umschalten ist seine Passion. Dies nennt er Kontext-Hopping. High-Culture & Triviales werden gleichermaßen durchstreift, Praxisfelder und Theorie: Kunst, Literatur, Organisation, Politik, Design, Botanik ... Dahinter steckt eine kulturelle Guerilla-Strategie: Sich nicht festlegen lassen. Mit dem Überraschungsmoment auf der Seite stets unerwarteten Orts erscheinen. Auftauchen, zuschlagen und wieder wegtauchen in die Waldsäume des Ungewissen.

STUDIUM

1983-90 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum

MEILENSTEINE

2012 Als Modell-Tourist unterwegs im Auftrag des Goethe-Instituts in Mittelost-Europa (Bratislava, Budapest, Krakau, Ljubljana, Prag, Riga, Tallinn, Vilnius, Warschau); Goethe-Guerilla-Workshops in Krakau und Vilnius

2011 Gründung des „Situativen Brachland Museums“ (mit Steffen Schlichter)

2000-2004 monatliche Veröffentlichung eines Polaroids aus der Serie „Schlechte Verstecke“ im Magazin Titanic;

diverse Lehraufträge:

2003 Lehrauftrag an der Bauhausuniversität Weimar

2009 Lehrauftrag an der TU Berlin, Institut für Architektur

seit 2012 Lehrauftrag an der evangelischen Fachhochschule Bochum (für ästhetische Bildung und Medienkompetenz)

AUSSTELLUNGEN

Einzelausstellungen

2017 13er Kunsttreff, Nidwaldner Museum, Stans (CH), Genius-Loci-Attraktor

2016 Kunstmuseum Bochum, Sammeln, Sammeln / auf der Suche nach dem Bild hinter allen Bildern...

2016 SPAM-Contemporary, Düsseldorf (mit Johannes Sandberger), Erschöpfung, Einsamkeit, Sinnfrage

2015 Galerie amschatzhaus, Neuss, Malerei mit den Mitteln der Pommesgabel

2013 Alltagsarchäologische Analogobjekte, Städtische Museen Heilbronn, Museum im Deutschhof

2013 Mastyk ir Gruzdink“, Goethe-Institut, Litauen

2010 Der Mythos-Grill, Neue Kunst im Hagenbucher, Heilbronn

2009 Fit durch Astronauten-Training, Kunstverein Siegen

Gruppenausstellungen

2017 Skulpturenmuseum Glaskasten Marl in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster, The Hot Wire

2017 Museum Weserburg Bremen, Künstlerbücher für Alles

2016 DA – Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Full House

2015 Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Skulptur 2015

2014 RuhrKunstSzene „Der Subversive Geist“, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

2013 Images for Images, GASK, Gallery for the Central Bohemian Region, Kutná Hora (Tschechien)

2010 fasafiso, Cermodern, Ankara

2009 Quer Geschnitten!, Kaiser Wilhelm Museum Krefeld

2007 Transfer Türkiye-NRW, Ludwig Forum für internationale Kunst, Kunstmuseum Bochum, Kunsthalle Münster

2003 STREIK, Westfälischer Kunstverein, Münster

BILDNACHWEIS

© VG BILD-KUNST, Bonn 2014

Fotos/Abbildungen wurden vom Künstler zur Verfügung gestellt.

LITERATUR

Veröffentlichte Einzeltitel (Auswahl):

„Alltagsarchäologische Analogobjekte“, Städt. Museen Heilbronn, 2013

„Cervantes-Hand“ (gemeinsam mit Gilbert Geister), 3. Teil der Trilogie der konzeptuellen Kunstcomics, Kulturstiftung Schloß Agathenburg, 2012

„Das partizipative Geflecht“ (gemeinsam mit Gilbert Geister), 2. Teil der Trilogie der konzeptuellen Kunstcomics, DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, 2012

„Schlechte Verstecke Hürth“, Bürgerhaus Hürth, 2010

„Der Gulp“ (gemeinsam mit Gilbert Geister), 1. Teil der Trilogie der konzeptuellen Kunstcomics, Dortmunder Kunstverein 2008

„Realitätsunterstützende Maßnahmen“, Katalog, Wassermühle Trittau/Kulturstiftung Stormarn der Kreissparkasse Holstein, 2007

„Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken“, Hörspiel, WDR 2007

„in medias res“, Katalog zum Abschluss des Kunstkäfig-Stipendiums der Sutter-Gruppe (Hg.), Essen 2003

„Zärtliche Massaker“, Neue Geschichten aus dem Ruhrgebiet, edition selene, Wien 2003

„Bad Hiding-Place“, Katalog, Waygood Gallery in collaboration with University of Northumbria, UNN Fine Art Press, Newcastle 2001

„Hirntreiben.EEG“ ein Cyber-Westernroman, edition selene, Wien 2000.