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Skulptur

Karel Niestrath (*1896 - ✝1971)

Geburtsort >

Bad Salzuflen

Karel Niestrath

KURZ-BIOGRAPHIE

1896 in Salzuflen geboren.

Nachdem er die Volksschule beendet hat, beginnt Niesrath eine Bildhauerlehre.

1917 wird er während des Ersten Weltkrieges verletzt.

1924 bis 1971 wohnt und arbeitet in Hagen.

1933 wird ein Werk Niesraths in der Ausstellung Entartete Kunst gezeigt. Seine Arbeiten werden während des Dritten Reichs aus den Sammlungen der Museen und von öffentlichen Bauten entfernt.

1952 bis 1961 Prof. für Bildhauerei Werkkunstschule in Dortmund

1960 Gestaltung der Reliefs und Skulpturen für das Mahnmal Bittermark als Gedenkstätte für die Opfer des Nazi-Regimes in Dortmund.

STUDIUM

Studium an der Werkkunstschule Bielefeld und Fortsetzung des Studiums an der Dresdner Kunstakademie

BILDNACHWEIS

© Karel Niestrath

LITERATUR

Ausst.-Kat. Karel Niestrath. 14. Oktober - 25. November 1973. Museum am Ostwall, Dortmund. Dortmund 1973.

Günther Ott: Der Bildhauer Karel Niestrath. In: Aufwärts. Jugendzeitschrift des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Nr. 10, Jahrgang 13, 15. Oktober 1960, S. 15–17.

Niestrath,Karel