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Bildhauerei

Hermann Blumenthal (*1905 - ✝1942)

Geburtsort >

Essen

Hermann Blumenthal

KURZ-BIOGRAPHIE

1920 Beginn der Steinmetzlehre

1929 Mitglied des deutschen Künstlerbundes

1931 Studienaufenthalt in der Villa Massimo, Rom

1934 Bezieht ein Atelier in der Ateliergemeinschaft Klosterstraße in Berlin.

1935 Stipendium des Reichserziehungsministeriums, Studienaufenthalt in Kassel

1936 Rom-Stipendium des Reichserziehungsministeriums, Studienaufenthalt in der Villa Massimo

1937 Villa-Romana-Stipendium, Studienaufenthalt in Florenz

1940 wird Hermann Blumenthal in den Kriegsdienst eingezogen

1942 fällt er bei einem Wachgang in Russland

Der Nachlass von Hermann Blumenthal wird vom Georg-Kolbe-Museum in Berlin betreut.

STUDIUM

1923-25 Studium an der Kunstgewerbeschule, Essen,

1925 Beginn des Studiums an der Vereinigten Staatsschule für Freie und Angewandte Kunst in Berlin, Schüler von Wilhelm Gerstel und Edwin Scharff

1929 Meisterschüler von Edwin Scharff

MEILENSTEINE

1939 Cornelius-Preis für Monumentalplastik der Stadt Düsseldorf

1930 Großer Staatspreis der Preußischen Akademie der Künste

1929 Preis der Stadt Köln

BILDNACHWEIS

© Nachlass Blumenthal, Archiv Georg-Kolbe-Museum, Berlin

LITERATUR

Carolin Jahn: Arbeiten und dabei in die Wolken schauen…Der Nachlass Blumenthal. Ausst.-Kat. Georg-Kolbe-Museum Berlin, 2012.

Josephine Gabler [Hrsg.]: Sterngucker. Hermann Blumenthal und seine Zeit, Ausst.-Kat. Georg-Kolbe-Museum, Berlin 2006.

Ausst.-Kat. Ateliergemeinschaft Klosterstraße 1933–1945. Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus, Akademie der Künste, Berlin 1994.

Christian Adolf Isermeyer: Hermann Blumenthal. Das plastische Werk. Stuttgart 1993.

Ausst.-Kat Hermann Blumenthal. Galerie Pels-Leusden Berlin, Graphisches Kabinett Kunsthandel Wolfgang Werner Bremen, Galerie Vömel Düsseldorf, Berlin 1992.

Ausst.-Kat. Hermann Blumenthal 1905–1942. Gerhard Marcks-Stiftung, Bremen 1981.

Werner Haftmann: Der Bildhauer Hermann Blumenthal, in: Zeitschrift für Kunst 1949, H. 4, S. 274-277.