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Installation

Hannelore Landrock-Schumann (*1950)

Essen

Geburtsort >

Essen / NRW

Hannelore Landrock-Schumann

KURZ-BIOGRAPHIE

1965-1971 Ausbildung und Tätigkeit als Paramenten- und Bildstickerin bei Grete Badenheuer, Essen

1974-80 Studium an der Folkwangschule Essen

1980 Aufbau der Radierwerkstatt Aqua tinta in Essen

1982 Druckgrafisches Stipendium der Aldgrever Gesellschaft, Möhnsee

1984 erste Raumarbeit

1986-2003 zahlreiche Raumarbeiten in Galerien, Kunstvereinen und Museen

1994-2005 zahlreiche Bauprojekte in privaten und öffentlichen Räumen

ab 2005 „Kehrtwende“, Ausstieg aus dem Kunstbetrieb und intensive Weiterführung der eigenen Projekte „Steinbeck 47“ und „Gretchens Garten“

2010 „Silberling und Goldrand“, erstes Szenarium in Haus und Garten, Essen

2012 „Geballte Ladung“, zweites Szenarium in Haus und Garten, Essen

STUDIUM

1974-80 Studium der visuellen Kommunikationen an der Folkwangschule Essen

MEILENSTEINE

2004/2005 „Doppeltes Lottchen“, architekturbezogene Arbeit für die Grundschule Mainz Lerchenberg, Kunstwettbewerb der Stadt Mainz, 1. Preis

1998-2001 „zero“, künstlerische Gesamtgestaltung des Verwaltungsgebäudes der Elektromark, Hagen

1997-1998 „Kalt, kalt, kalt, waaarm ... heiß!“, künstlerisches Farbsystem für alle Flurbereiche im 2. OG des neuen Verwaltungszentrum der Allianz, Berlin

1996 „In Samt und Seide“, Raumarbeit für das Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

1995 „Kreuzweise", Raumarbeit für das Museum am Ostwall, Dortmund

1992 Projekt „Ortung", Raumarbeiten im Kiscelli-Museum, Budapest, Ungarn (mit Valeria Sass und Hans-Dirk Hotzel)

1987-1988 Projekt „ In Arbeit", Raumarbeiten in der ehem. Lindenbrauerei Unna (mit Hans-Dirk Hotzel)

1986 „Halbe-Halbe?", Raumarbeit, Galerie Schüppenhauer, Essen / Frauenmuseum, Bonn

1984 „Synthetische Braut“, erste Raumarbeit im Atelier Krefelder Straße, Essen

AUSSTELLUNGEN

Auswahl

Einzelausstellungen

2002 Lichten, Raumarbeit für die Galerie Schüppenhauer, Köln

1998 Zwiespalt, Raumarbeit für den Heidelberger Kunstverein

1996 Spieglein, Spieglein an der Wand..., Raumarbeiten für die Görbelheimer Mühle, Galerie Hoffmann, Friedberg

1990 Gelb-Rot-Blau, Raumarbeiten für die Pfalzgalerie Kaiserslautern

1988-1989 Kunstraum-Raumkunst, Raumarbeit für das Museum Wesel / Niederrheinischer Kunstverein

Gruppenausstellungen:

1997 Kunstwettbewerb Dorotheenblöcke, Ausstellung im Gebäude des Deutschen Bundestages, Berlin

1996 Neo Structuralists, Boritzer Gray Gallery, Santa Monica, USA

1985 Sickinger Kunstpreis, Pfalzgalerie Kaiserslautern

1984 Neue Stofflichkeit, Galerie Zachete, Warschau / Staatsmuseum Lodz

1992 Goldener Schnitt, Raumarbeit, Gabriele Münter-Preis, Frauenmuseum Bonn

BILDNACHWEIS

© Hannelore Landrock-Schumann

Fotos:
Porträt: Werner Lüders
Lichten 1, Lichten 2: Werner J. Hannappel
Januar, Mai, Reisigbündel, Magnolienblüten: Hannelore Landrock-Schumann

LITERATUR

Markus Zink [Hrsg.]: Lebensräume. Frankfurt am Main 2011.

Friedrich Mielke [Hrsg.]: Treppen in der Kunst. Scalalogia. Schriften zur internationalen Treppenforschung. Bd. 10. Schrobenhausen 2008.

Minister des Landes Nordrhein-Westfalen [Hrsg.]: Kunst und Bau 1998-2007. Düsseldorf 2007.

Bund deutscher Architekten [Hrsg.]: BauKunst. Essen erlebt Architektur. Essen 2003.

True Colours. In: Impulse. Das Unternehmermagazin. Hamburg 2002.

Ausst.-Kat. KlangSchatten. Installationen aktueller Kunst in fünf Erfurter Kirchen. DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. München 2000.

Kunst und Bau – Mäander im Sitzungssaal. In: Bundes Bau Blatt. Gütersloh, 11/2000.

Ausst.-Kat. It´s now or never. DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. München 1999.

Allianz Versicherungs-AG [Hrsg.]: Kunst in den Treptowers. Berlin 1998.

Ausst.-Kat. Endlich vierzig. Gabriele Münter-Preis 1994. Frauenmuseum Bonn. Bonn 1994.