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ÖFFENTLICHE AUSSTELLUNGSORTE

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Bochum

Kunstraum-unten

Kunstraum-unten ist ein nichtkommerzielles Projekt zur Förderung vorwiegend junger Künstler und wurde im Mai 2011 ins Leben gerufen.

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Kunstraum-unten

Schlieker Haus

Das Haus ist ein ehemaliger Kotten, idyllisch gelegen, ganz in der Nähe der Ruhr-Universität. Seit 2005 werden im einstigen Wohn- und Atelierhaus des informellen Malers Hans-Jürgen Schlieker (1924-2004) Ausschnitte seines Werkes in wechselnden Ausstellungen gezeigt. Neben Ausstellungen der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts präsentiert das Schlieker-Haus in Wechselausstellungen auch Gegenwartskunst.

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Schlieker Haus

adhoc

adhoc ist ein Ausstellungsprojekt für zeitgenössische Kunst, das von den Künstlern Christian Gode und Max Rentrop betrieben wird.

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adhoc

Dortmund

Essen

Baustelle Schaustelle

Der Off-Space Baustelle Schaustelle ist ein Raum für junge Kunst, in dem das Team unter der Leitung von Brigitte Krieger, der Initiatorin des Projekts, seit Herbst 2007 regelmäßig Arbeiten junger Künstler zeigt. Der Raum in der Brigittastraße, der ursprünglich als experimentelle Plattform geplant war, hat sich seither als dauerhafter Ausstellungsort etabliert. Die meisten der Ausstellungen, die häufig in Kooperation mit den Künstlern entstanden, waren auf den Raum und seine Möglichkeiten und Herausforderungen konzipiert und konnten somit nur dort gezeigt werden. In Verbindung mit diesen Arbeiten, konnte die Baustelle Schaustelle die jeweilige künstlerische Arbeit fördern und diente als Startpunkt für innovative Ideen.

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Baustelle Schaustelle

Kunstraum Notkirche

Als vorübergehender Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Apostelkirche an der Mülheimer Straße 72 wurde im Jahr 1949 in unmittelbarer Nachbarschaft die „Apostelnotkirche“ errichtet; die Pläne stammten von dem wohl renommiertesten protestantischen Kirchbaumeister des 19. Jahrhunderts, Otto Bartning. Bis zur Einweihung der wieder aufgebauten Apostelkirche im Jahr 1958 diente die Notkirche der Gemeinde als Gottesdienstraum. Viele Menschen haben hier die Gottesdienste besucht, wurden getauft, konfirmiert, getraut. 1963 wurde die Apostelnotkirche zum Gemeindesaal umgestaltet. Im Jahr 1989, vierzig Jahre nach der Errichtung der Notkirche, begann der „Kunstraum Notkirche“ an diesem Ort Gestalt anzunehmen. Mit über neunzig Inszenierungen hat er sich seitdem weit über die Stadt Essen hinaus einen Namen gemacht; innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland und auch bundesweit gilt er als profilierter Ort des regelmäßigen Dialogs von zeitgenössischer Kunst, Religion und Kirche.

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Kunstraum Notkirche

Neue Galerie der Volkshochschule Essen

Die Neue Galerie der VHS Essen ist Forum für zeitgenössische Kunst. Im Foyer der VHS präsentiert sie sich als Visitenkarte des Hauses, die das vielseitige Leben und Arbeiten in der VHS Essen wiederspiegelt und das Selbstverständnis des Hauses sichtbar macht.

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Neue Galerie der Volkshochschule Essen

Gelsenkirchen

Herne

Flottmann-Hallen

Das im späten Jugendstil erbaute fünfschiffige Gebäude ist der noch erhaltene und unter Denkmalschutz stehende Teil eines der ehemals größten Zulieferbetriebe des deutschen Bergbaus, der Flottmann-Werke, die bis 1984 Kompressoren und Bohrhämmer fertigten. 1986 zogen Kunst und Kultur in das ausgediente und umgebaute Fabrikgebäude. Die Flottmann-Hallen gehören somit zu den ältesten Veranstaltungszentren der Freien Szene im Ruhrgebiet. Das Bemerkenswerte: All dies geschieht in städtischer Trägerschaft und Regie! Mittlerweile ist das Haus ein kulturelles Aushängeschild der Stadt Herne und gleichzeitig ein architektonisches Zeugnis der Industriekultur des Ruhrgebiets.

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Flottmann-Hallen

Holzwickede

Haus Opherdicke

Das Haus Opherdicke ist ein im 12. Jahrhundert erbautes Wasserschloss, welches mittlerweile im Besitz des Kreises Unna ist. Das einstige Lehensgut ist denkmalgeschützt und verfügt im Obergeschoss über Ausstellungs- und Galerieräume. Außerdem war es ein offizielles Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Im Jahr 2012 wurde das Haus Opherdicke mit der Unterstützung aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen behindertengerecht umgebaut und erfüllt daher alle Voraussetzungen für einen anspruchsvollen Ausstellungsort. Die Kunstorientierung liegt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, weshalb das Haus auch „Haus der Moderne“ genannt wird. Des Weiteren verfügt das Veranstaltungsprogramm über Konzerte, Ausstellungen, Festivals und Workshops.

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Haus Opherdicke

Oberhausen

Gasometer Oberhausen

Europas größter Scheibengasbehälter erinnert eindrucksvoll an die Schwerindustrie, die mehr als ein Jahrhundert lang das Ruhrgebiet geprägt hat. Gleichzeitig liefert der gigantische ehemalige Gasspeicher den spektakulären Rahmen für kulturelle Erlebnisse vielfältiger Art. Ausstellungen, Theater oder Musik sind hier mit allen Sinnen neu zu entdecken und zu erleben. Als Veranstaltungsort inspiriert er Künstler von internationalem Rang. Mit mehr als fünf Millionen Besuchern steht der Gasometer Oberhausen stellvertretend für den lebendigen Wandel der Region. Der Gasometer Oberhausen ist Ankerpunkt der Route der Industriekultur des Ruhrgebiets und gehört seit 2006 zur Europäischen Route der Industriekultur.

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Gasometer Oberhausen

Selm

Schloss Cappenberg

Nicht nur der Wildpark oder der gräfliche Wein locken nach Schloss Cappenberg, sondern vor allem das Ausstellungshaus im Mittelflügel des Schlosses. Dort zeigt der Kreis Unna jährlich 4 Ausstellungen zu variierenden Themen der Kunst, Kunstgeschichte und historischer Dokumentation. Im Westflügel präsentiert der LWL außerdem eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken des Freiherrn vom Stein, der das Haus 1816 als Altersruhesitz erwarb.

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Schloss Cappenberg